Lars Schmidt Rutengänger  zum Wohle der Allgemeinheit!

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Eine der frühesten Darstellungen eines Rutengängers finden wir im Tasilgebirge in der Sahara. Ihr Alter wird zwischen 5000-6000 J.v.Chr. angesetzt. Wahrscheinlich reicht die Arbeit der Rutengänger noch wesentlich weiter in die Vergangenheit zurück...

Älteste Siedlungsplätze der Menschheit liegen in Strahlungsfeldern, die sich wohltuend auf die menschliche Gesundheit auswirken. Alle Hühnengräber sind radiästhetisch ausgerichtet!

Im alten Ägypten und Rom z.B. wurden Rutengänger zum Städte- und Tempelbau eingesetzt. Im Mittelalter setzte man die Rutengänger vermehrt zur Erzsuche im Bergbau ein. Auch Paracelsus befasste sich mit der "Wünschelrute". Zur Zeit der Aufklärung geriet die Rutenarbeit  weitgehend in den Hintergrund. Viele nahmhafte Physiker sind durch praktische radiästhetische Arbeit zu ihren epochalen Entwicklungen gelangt. In China hat sich die "Ruten-Kunst" bis heute erhalten. Im 20. Jhd. wurde es wieder etwas ruhiger um die "Wünschelrute". Anfang des 21. Jhd. setzt nun wieder ein Bewusstseinswandel auf breiter Ebene ein. Durch neue (?) Erkenntnisse wird die Rutenarbeit zur gesunden Wohn- und Schlafplatznutzung wieder eingesetzt....